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11 spannende Fakten über die Kanarischen Inseln und ihre Kultur

Elf interessante Besonderheiten der Kanaren: Teide, Silbo Gomero, Lorbeerwälder, Karneval und die Tierwelt des Atlantiks.

11 spannende Fakten über die Kanarischen Inseln und ihre Kultur

1. Zu den Kanarischen Inseln gehören acht größere bewohnte Inseln, darunter La Graciosa. Jede besitzt eigene Landschaften und Traditionen.

2. Der Teide auf Teneriffa ist der höchste Berg Spaniens. Seine vulkanischen Formationen erzählen einen Teil der Inselgeschichte.

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3. La Graciosa ist für kleine Siedlungen und besondere trockene Landschaften bekannt, die einen rücksichtsvollen Besuch verdienen.

4. Auf den Kanaren wird ein Bus oft guagua genannt. Der örtliche Sprachgebrauch spiegelt viele kulturelle Verbindungen wider.

5. Silbo Gomero ist eine traditionelle Pfeifsprache aus La Gomera und gehört zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe.

6. Lorbeerwälder sind uralte feuchte Waldökosysteme, die unter anderem in Garajonay und im Anaga-Gebirge erhalten sind.

7. Die Passatwinde beeinflussen das Klima: Auf derselben Insel können feuchte Berghänge und sonnige, trockene Küsten liegen.

8. Bereits vor der kastilischen Eroberung lebten indigene Gemeinschaften mit ihren eigenen Traditionen auf den Kanaren.

9. In den Gewässern um Teneriffa leben verschiedene Wal- und Delfinarten. Naturverträgliche Bootstouren stören die Tiere nicht.

10. Der Karneval in Santa Cruz de Tenerife ist ein großes Volksfest mit Musik, Verkleidungen, Umzügen und lokalen Gruppen.

11. Im Agaete-Tal auf Gran Canaria wird auch Kaffee angebaut – eine Besonderheit der vielfältigen kanarischen Landwirtschaft.

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